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Spanien

Die Erzeuger unserer Spezialitäten aus Spanien

Spezialitäten von Kreta, aus Italien und Spanie
Spezialitäten von Kreta, aus Italien und Spanien

Kiriakos Viros

Kiriakos Viros

Honigraritäten aus der unberührten Natur Epirus
Region

Seit 2013 führt Kiriakos Viros eine kleine Fami­li­en­im­kerei mit Sitz in Ioannina, Epirus im Nord­westen Grie­chen­lands. Je nach Saison zieht Kiriakos mit den Bienen an ver­schiedene Orte, über­wiegend in der Pindos-Gebirgs­kette. So kann die bio­lo­gische Ber­gim­kerei seltene Sorten von Wald- und Wild­kräu­ter­ho­nigen in Roh­kost­qua­lität anbieten.

Familie

Die Lei­den­schaft für die Bie­nen­wirt­schaft ent­wi­ckelte Kiriakos eigen­in­itiativ. Mit großer Ver­bun­denheit begleitet und pflegt er derzeit ca. 350 bio­zer­ti­fi­zierte Bie­nen­völker. Die Bienen leben und sammeln in unbe­las­teten Öko­sys­temen, deren Reichtum an Blüten und Wild­kräutern und bewach­senen Wäldern sich im Geschmack der Honig­va­ri­anten widerspiegelt

Besonderes

Der Qua­li­täts­standard, die Reinheit und die Dichte von Kiriakos Honigen ist besonders hoch. Und auch auf der Ebene des grie­chi­schen Bio­im­ker­ver­bandes enga­giert sich Kiriakos für die Auf­recht­erhaltung der hohen Anfor­de­rungen an grie­chi­schen Biohonig.

Kontogiannis

Kontogiannis

Die Olivenhaine und Weinberge der Familie Kontogiannis liegen an den Ausläufern des antiken Korinth auf dem Peloponnes in Griechenland.
Die Olivenbäume tragen Oliven der Sorten Manaki und Koroneiki.
Region

Die Familie Kon­to­gi­annis führt durch die bio­dy­na­mische Bewirt­schaftung ver­schie­dener Grund­stücke in unter­schied­lichen Höhen­lagen das gesamte Spektrum des korin­thi­schen Ter­roirs zusammen. Die Oli­ven­haine und Wein­berge reichen von Küs­ten­ge­bieten bis zu den Aus­läufern der Burg Akro­ko­rinth und bis zu Berg­gipfeln mit einer Höhe bis 650m. Sie gelten als Bio­di­ver­sitäts-Hot­spots in der weit­ge­henden Mono­kultur der Region.

Familie

Die Familie Kon­to­gi­annis bewirt­schaftet ihr Land seit 2006 bio­lo­gisch-dyna­misch und unter­stützt somit durch Erhalt eines leben­digen Bodens den aus­ge­wo­genen land­wirt­schaft­lichen Orga­nismus.
Theo­dorus Kon­to­gi­annis verfügt über eigene, fami­li­en­ge­führte Abfüll- und Verarbeitungsanlagen.

Besonderes

Die Oli­ven­bäume der Familie Kon­to­gi­annis werden nicht künstlich bewässert, die Pflanzen gut beob­achtet und mit Kräu­tersud gestärkt. Für die Bio­di­ver­sität und gegen Boden­erosion sammelt und ver­mehrt Theo­dorus aus ende­mi­schen Wild­kräutern und ‑blumen gezielt die Samen und ver­breitet sie auf seinen Par­zellen. Neben dem Oli­ven­anbau widmet sich die Familie ihren Wein­bergen und pro­du­ziert auch her­vor­ra­gende Rot- und Weiß­weine sowie einen Rosé.

Chaniotakis

Chaniotakis

Im rauhen, trockenen Südosten Kretas produzieren Manolis und sein Sohn Ioannis Raritäten.
Region

Kout­souras befindet sich im rauhen, tro­ckenen Süden der Insel Kreta. Die Gegend wird von Tou­risten ver­gleichs­weise selten besucht.

Familie

Manolis Cha­nio­takis hat schon während seines Phy­sik­stu­diums mit der Imkerei begonnen und schnell erkannt, dass sein Interesse und seine Berufung den Bienen gilt.

Besonderes

Die Familie bietet Rari­täten an wie Erik­ahonig, Carob­honig oder Sal­bei­honig. Die geern­teten Mengen sind gering, aber die Inten­sität und Dichte der Honige ist besonders.

Sofia Tis Fisi

Sofia Tis Fisis

Essigspezialitäten von der Peloponnes.
Region

Die Region Nemea im Nord­osten der Pelo­ponnes ist für Weine aus den lokalen Sorten Roditis (weiß) und die schweren, tan­nin­be­tonten Agi­or­gitiko Rot­weine berühmt.

Familie

Nikos und Costas von Sofia Tis Fisis sind auf die Pro­duktion von Trau­ben­essigen aus den lokalen Trau­ben­sorten spe­zia­li­siert. Sie stellen aus­schließlich Essige und den Petimezi (ein­ge­dickter Trau­bensaft für den dunklen Balsam) her.

Besonderes

Die Essig­pro­duktion erfolgt mit den fri­schen, selbst ange­bauten und hand­ge­le­senen Trauben. Es werden keine Sulfite zugesetzt.

Gkolezakis

Gkolezakis

Im Bezirk Aitoloakarnania in Westgriechenland wird auf den Feldern der Familie der berühmte griechische Bergtee angebaut.
Region

Aito­loa­karnania (Ätolien-Akarnanien) liegt nördlich der Pelo­ponnes am west­lichen Rand Grie­chen­lands. In Höhen um 400 Meter gedeiht der grie­chische Bergtee der Side­ritis Unterart scardica hier ganz prächtig.

Familie

Vasileia ist eine Qua­li­täts­fa­na­ti­kerin. Der grie­chische Bergtee der Ktima Gko­le­zakis wird in ganzen Dolden abge­packt, um die Inten­sität und Wirk­stoffe best­möglich zu erhalten.

Besonderes

Side­ritis scardica werden viel­fältige positive Eigen­schaften zuge­sprochen. Der Tee kann warm oder kalt genossen werden und mit Honig oder Zitrone ver­feinert werden.

Bioparnon

Bioparnon

Im Einklang mit der Natur und ohne künstliche Bewässerung wachsen auf der Peloponnes im Parnongebirge die köstlichen Tees und Kräuter.
Region

In einer Höhe von 1.200 bis 1.300 Meter, zehn Kilo­meter vom Dörfchen Kas­ta­nitsa befindet sich inmitten unbe­rührter Natur das größte der Felder für Bergtee von Bio­parnon. Ioannis’ Vater hat die Tee­pflanzen vor langer Zeit dort gesetzt.

Partner

Bio­parnon, bestehend aus den drei Partnern Takis, Georgios und Ioannis, baut Kräuter und Tee in Höhen bis 1.300 Meter in der weit­rei­chend unbe­rührten Natur des Par­non­ge­birges an. Ioannis erntet im Juni und Juli die Berg­tee­stängel mit Blüten. Manchmal helfen seine Frau oder die erwach­senen Kinder ein bisschen, aber den Großteil dieser Arbeit macht er allein.

Besonderes

Der grie­chische Bergtee der Sorte Side­ritis clan­destina ist auf dem Pelo­ponnes in Höhen­lagen ende­misch. In Grie­chenland ist er der bekann­teste der grie­chi­schen Berg­tee­arten, bei uns bekommt man ihn selten. Die Ernte erfolgt von Hand und die Trocknung natürlich in Bündeln ohne Zuführung von Wärme.