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Italien

Die Erzeuger unserer Spezialitäten aus Italien

Spezialitäten von Kreta, aus Italien und Spanie
Spezialitäten von Kreta, aus Italien und Spanien

Basile

Basile

Giovan Battista Basiles Weinberge befinden sich zwischen Grossetto und dem Monte Amiata in der südlichen Toskana. Das Weingut Basile wird als ein klimaneutraler Biobetrieb mit Photovoltaikanlage geführt.
Region

Die Wein­berge gehören zur DOCG-Mont­e­cucco Region. Sie liegen auf einer Höhe von 330 bis 380 Metern. Tro­ckene Luft­strö­mungen und die medi­ter­ranen Ein­flüsse der tyr­rhe­ni­schen Küste sorgen für ein ideales Klima. Das Weingut Basile baut auf einer Fläche von etwa 8 Hektar die Trau­ben­sorten San­giovese, Merlot, Ver­mentino, Vionier und Petit Manseng an.

Familie

Giovan Bat­tista Basile zog mit seiner Familie 1999 aus seiner Hei­mat­stadt Neapel in die Provinz Grosseto, um dort ein Weingut zu kaufen und zusammen mit seinem Freund und Öno­logen Mau­rizio Saettini nach öko­lo­gi­schen Prin­zipien zu bewirt­schaften. Es werden jährlich etwa 50.000 Fla­schen produziert.

Besonderes

In Handlese werden die Trauben in 18 kg-Kisten gesammelt und innerhalb von 60 Minuten nach der Ernte ver­ar­beitet. Die aus­ge­wählten Weine Mont­e­cucco San­giovese DOCG und Mont­e­cucco San­giovese DOCG Riserva zeichnen sich durch ihre Eleganz und Har­monie aus, die mit dem Cha­rakter der Her­stel­ler­fa­milie in Ein­klang stehen.

L’Erta di Radda

L’Erta di Radda

Diego Finocchis Weingut liegt in der Gemeinde Radda im Herzen des Chianti Classico Gebietes. Für den Chianti Classico L’Erta di Radda und den 2&2 wählte der Önologe sorgfältig verschiedene trationsreiche Traubensorten aus.
Region

L’Erta di Radda liegt in der Provinz Siena an der Grenze zur Provinz Florenz im Chianti Classico Gebiet. Die Wein­berge liegen auf einer Höhe von 430 Metern mit Süd- und Ost­aus­ri­chung und idealer Son­nen­ein­wirkung. Der Boden ist lehmig-sandig mit einem hohen Anteil an Mergel und Kalkstein.

Familie

Seit 2009 baut Diego die Wein­reben mit Lei­den­schaft und Ver­bun­denheit zu seinem Land nach bio­lo­gi­schen Richt­linien an. Das ca. 5 Hektar große Weingut wird vom Beschneiden der Reben bis zur Ver­marktung des Weines voll­ständig von Diego Finocchi geführt.

Besonderes

Der Name des Weinguts leitet sich von den steilen Hängen der dor­tigen Wein­berge ab (Erta = Auf­stieg). Ende Sep­tember bis Anfang Oktober wird von Hand geerntet. Es werden ca. 30.000 Fla­schen pro Jahr produziert.

Azienda Piandibugnano

Azienda Piandibugnano

Carlo Filippeschi leitet das Weingut Piandibugnano zusammen mit seinem Freund und Önologen Paolo Trappolini. Nach modernen ökologischen Anbauparametern wurde das Weingut 2001 neu bepflanzt und über die Jahre erweitert.
Region

Die Wein­berge der Azienda Pia­n­di­bugnano liegen auf einer Höhe von 500 Metern in der Nähe von Seg­giano im Mont­e­cucco-Gebiet. Die Luft­feuch­tigkeit ist bei steter Brise und vielen Son­nen­stunden niedrig, die mitt­leren Tem­pe­ra­tur­un­ter­schiede zwi­schen Tag und Nacht sind ideal. Der Boden ist reich an Mineralien.

Familie

Im Jahr 2001 erwarb Carlo das Landgut mit einer Größe von zunächst 3,5 Hektar, die Anbau­fläche wuchs mit den Jahren auf ca. 10 Hektar. Carlo kümmert sich um die gesamte Pro­duktion, Paolo ist der Önologe. Carlos Sohn Artico wird in die Fuß­stapfen seines Vaters treten, wenn er die land­wirt­schaft­liche Fach­schule abge­schlossen haben wird.

Besonderes

Carlo und Paolo bauen die Trau­ben­sorten San­giovese, Merlot, Treb­biano und Ver­mentino an. Die Weinlese erfolgt durch Handlese mit Trau­ben­se­lektion Anfang Oktober. Der Piccolo San­giovese IGT Rosso Toscano, den wir anbieten, wurde 6–8 Monate teils in Bar­riques, teils in 500 Lt.-Tonneaux, dann mit 3 Monaten Fla­schenruhe ausgebaut.

Terre Nere

Terre Nere

Pasquale Vallone war zuvor Bankmanager, vertiefte sein Interesse und Wissen über die Welt des Weines und kaufte auf Anraten befreundeter Winzer in der Region des berühmten Weinanbaugebietes von Montalcino 15 Hektar Land. Nach den Grundsätzen des ökologischen Landbaus bewirtschaftet und pflegt die Familie Vallone das Weingut Terre Nere Campigli Vallone.
Region

Die Wein­berge der Familie Vallone liegen in Cas­tel­nuovo del­l’Abate (Siena) im Wein­an­bau­gebiet von Mon­talcino. Das Land hat eine aus­ge­zeichnete Son­nen­ein­strahlung von Osten nach Westen und liegt auf einer Höhe von 220 bis 280 Metern. Eine kon­stante Brise vom Monte Amiata kommend sowie die ther­mo­re­gu­lie­renden Eigen­schaften eines kleinen Baches sorgen für gute kli­ma­tische Bedingungen.

Familie

Pas­quale gründete sein Weingut aus Lei­den­schaft für den Wein­anbau und durch tiefe Ver­bun­denheit mit dem Land. Das Weingut wird voll­ständig von der Familie geführt. Tochter Fran­cesca leitet den Betrieb (Pro­duktion, Verkauf und Export), Federico arbeitet im Weinberg und im Keller und kümmert sich um den Direkt­verkauf, der Vater Pas­quale arbeitet derzeit im Weinberg.

Besonderes

Der Boden der Wein­berge, der geo­lo­gisch durch den Zerfall von Galestro und Sand­stein ent­standen ist, ist reich an Skelett, sehr ent­wäs­sernd, mine­ra­lisch und dunkel. Hieraus leitet sich der Name des Weinguts ab: Terre Nere. Bei der Weinlese werden die besten Trauben im Weinberg von Hand aus­ge­wählt und in Bün­del­auswahl in 15 kg-Körben gesammelt.

Vallone di Cecione

Vallone di Cecione

Der landwirtschaftliche Betrieb Vallone di Cecione ist das kleine Landgut der Familie Anichini und liegt im Herzen des Chianti Classsico-Gallo Nero-Gebietes. Wir bieten aus der Weinkellerei einen Chianti Classico sowie einen herausragenden Rosato an.
Region

Die Wein­berge liegen nur wenige Kilo­meter von Panzana in Chianti zwi­schen den Pro­vinzen Florenz und Siena.
Die Gesamt­fläche des Betriebs beträgt knapp 8 Hektar auf einer Höhe von 460 Metern. Die Hälfte ist dem Weinbau gewidmet, die andere Hälfte sind Oli­ven­haine mit über 700 Olivenbäumen.

Familie

Fran­cesco Ani­chini leitet das kleine Fami­li­en­un­ter­nehmen seit 2001 mit der unver­zicht­baren Hilfe seiner Eltern haupt­be­ruflich. Mit modernen land­wirt­schaft­lichen Tech­niken und dem alten Wissen der Wein­bau­tra­dition werden her­vor­ra­gende Weine nach öko­lo­gi­schen Anbau­kri­terien hergestellt.

Besonderes

Das Weingut ver­dankt seinen Namen Cecione einem kleinen Gebiet, in dem es ver­ortet ist. Vallone hin­gegen ist ein alter Name für ein Feld, das vom Haus zur Tal­sohle hin abfällt und auf dem seit antiken Zeiten ein her­vor­ra­gender Wein her­ge­stellt wird. Der weiß gekel­terte San­giovese – „il Rosato di Allegra“ ist nach Fran­cescos Tochter benannt.

Poggio Brigante

Poggio Brigante

Das Landgut ist seit 1950 ein familiengeführter Betrieb im Weinbaugebiet Morellino di Scansano DOCG, der seit dem Jahre 2000 selbst Wein herstellt. Wir bieten vier sehr angenehme Poggio Brigante Weine an
Region

Wir befinden uns im Herzen der tos­ka­ni­schen Maremma bei Magliano im Wein­bau­gebiet Morellino di Scansano DOCG. Die 25 Hektar Wein­berge liegen auf einer Höhe von durch­schnittlich 200 Metern. Typische Reb­sorten der Gegend wie San­giovese, Syrah und Ver­mentino werden neben Ansonica nach öko­lo­gi­schen Anbau­me­thoden kultiviert.

Familie

Bis zum Jahre 2000 pro­du­zierten Eno und Franco Rossi auf dem heu­tigen Weingut Trauben für den Verkauf und wid­meten sich der Vieh­zucht. Der Enkel Leo­nardo Rossi beschloss nach dem Studium der Land­wirt­schaft und Öno­logie, mit seinem Vater und Groß­vater mit der Wein­her­stellung zu beginnen. In dieser Zeit erhielt das Weingut den Namen Poggio Brigante.

Besonderes

Neben den typi­schen Reb­sorten der Gegend baut Poggio Bri­gante Ansonica, eine ursprünglich sizi­lia­nische Sorte mit dezent nus­sigem Aroma an, die dem Wein eine blasse stroh­gelbe Färbung ver­leiht. Der tro­ckene, weiche und har­mo­nische Weißwein L’oro di Giacomo wird aus diesen Trauben hergestellt.

Monastero di Siloe

Monastero di Siloe

Die Mönche des Klosters der Gemeinschaft von
Siloe bauen eine Vielzahl landwirtschaftlicher Produkte im
kleinen Rahmen im Herzen der Maremma in der Toskana an.
Region

Das Kloster Siloe liegt in der Maremma, das im Ita­lie­ni­schen all­gemein sump­figes Küs­tenland bezeichnet. Es umfasst den flachen, von den Hügel­ketten der Monti dell’Uccellina unter­bro­chenen Küs­ten­streifen zwi­schen dem Golf von Fol­lonica, den Fluss­läufen der Bruna und des Ombrone sowie der Lagune von Orbe­tello am Monte Argentario.

Das Kloster

Das Kloster wurde 1996 gegründet und die Mönche folgen den Lehren der Bene­dik­tiner. Sie bauen alte Getrei­de­sorten, Tomaten, Safran und einiges mehr an. Es erfreut uns besonders auch der La Grangia Rotwein aus Cilie­giolo Trauben.

Besonderes

Für Pepe­roncini (Chili) haben die Mönche des Klosters Siloe eine besondere Lei­den­schaft. Neben der tos­ka­ni­schen Sorte Zenz­erino werden auch kala­brische und asia­tische Sorten angebaut. Rund 2400 Olivenbäume der Sorten Leccino und Moraiolo stehen an den Hängen um das Kloster.

Geraci

Geraci

In der Valle del Belice Region auf Sizilien betreibt Familie Geraci bereits in vierter Generation die eigene Ölmühle.
Region

Oli­venöl, Spei­se­o­liven und Schafkäse sind die berühm­testen Pro­dukte aus dem Tal des Belice. Die Oli­ven­sorte Nocellara ist die hei­mische Sorte die den typi­schen Geschmack des Oli­venöls aus­macht. Auch als Spei­se­olive ist diese Sorte delikat.

Familie

Die Geracis haben Anbau und Ver­ar­beitung von Oliven über Genera­tionen per­fek­tio­niert. Heute werden die eigenen Oliven der Sorten Bian­co­lilla und Nocellara in der modernen Ölmühle schonend in Kalt­ex­traktion her­ge­stellt und dort auch selbst abgefüllt.

Besonderes

Seit 1925 die Ölmühle der Familie Geraci ihren Betrieb aufnahm wurden kon­ti­nu­ierlich in der Valle del Belice Region her­vor­ra­gende Oli­venöle her­ge­stellt. Bei kon­stanter Tem­pe­ratur werden die Oli­venöle in Edel­stahl­tanks mit Stick­stoff gelagert um Oxi­dation zu ver­meiden und die höchste Qua­lität zu schützen.

Gran Pregio

Gran Pregio

Olivenanbau, Verarbeitung und Abfüllung des Olivenöls kommen aus einer Hand für das Gran Pregio. Die Ölmühle befindet sich in Molfetta, Apulien.
Region

Seit Genera­tionen per­fek­tio­nieren die Men­schen im nörd­lichen Apulien den Oli­ven­anbau und die Her­stellung von Oli­venölen. Klima und Boden sind für die hier hei­mische Coratina Olive ideal. Der Oli­ven­anbau zählt in der Provinz Bari zu den wich­tigsten Tätig­keiten. Land­wirt­schaftlich geprägt kommen aus dieser Region her­vor­ra­gende Feinkost und Weine.

Familie

Die Familie von Maria Caputo betreibt selbst seit Genera­tionen eine kleine Ölmühle in Mol­fetta. Die Coratina Oli­ven­bäume von Mauro Altomare und Maria Caputo stehen etwas außerhalb des Städt­chens. Die Bäume werden zum aller­größten Teil nicht bewässert. Die Ernte erfolgt mit Stöcken und Rechen von Hand. Noch am Erntetag werden die Oliven abends besonders schonend und wert­erhaltend verarbeitet.

Besonderes

Für die Her­stellung des eigenen Bio­o­li­venöls wird eine moderne Mori Maschine ver­wendet, der Oli­venbrei nimmt während der Ver­ar­beitung keinen Sauer­stoff von außen auf. Dies führt zu einer scho­nenden, wert­erhal­tenden Ver­ar­beitung und ergibt ein Oli­venöl sehr intensiv-fruch­tigen Geschmacks. Coratina Oliven haben einen besonders hohen Gehalt an Poly­phe­nolen. Das Gran Pregio wurde vielfach aus­ge­zeichnet, u.a. gelangte es mehrfach unter die Fein­schmecker TOP50 der welt­besten Olivenöle.